Pflege: Was ist zu tun?

Nadine Lexa war zu Gast, bei würzburgRadio für ein Gespräch über die Pflege im Allgemeinen und über die Zukunft der Pflege im Besonderen.

Pflegebedürftigkeit oder Krankheit sind nicht unbedingt ein Grund, auf ein weitgehend selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu verzichten, vorausgesetzt, man erhält eineoptimale Unterstützung z.B. durch einen ambulanten Pflegedienst, dann kann man bei ausreichender Sicherheit und einer gewissen Lebensqualität weiter in den eigen vier Wänden bleiben. Kein Ort kann das eigene Zuhause ersetzen.

Beratung und Hilfe

Seit 27. Juni 2011 hat der Pflegestützpunkt für die Region Würzburg geöffnet. Stadt und Landkreis Würzburg bündeln dort gemeinsam mit den gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen ihre Kompetenzen in einer gemeinsamen Beratungsstelle.

Immer mehr Menschen sehen sich als Betroffene oder als Angehörige mit dem Thema „Pflegebedürftig – was nun?“ konfrontiert. Man muss – oftmals auch völlig unvorbereitet – weitreichende Entscheidungen treffen und eine Fülle an Fragen klären.

Der Pflegestützpunkt Würzburg unterstützt und entlastet Sie in dieser Situation. Sie finden hier kompetente Ansprechpartner, die Sie über die verschiedenen Hilfs- und Unterstützungsangebote individuell, umfassend und kostenfrei informieren.

Begleitung und Koordination

Der Pflegestützpunkt Würzburg arbeitet trägerübergreifend und bündelt so eine Vielzahl an Informationen und Hilfen. Wir helfen Pflegebedürftigen und Angehörigen, sich zu orientieren und die richtige Form der Unterstützung zu finden. So kann die passende Hilfe gefunden und in die Wege geleitet werden. Im Pflegestützpunkt werden Ihre Anliegen und Ihre Fragen ernst genommen und es ist ausreichend Zeit vorhanden, um sich intensiv mit Ihrer persönlichen Situation auseinandersetzen zu können.

Info zu Nadine Lexa

Von Beruf: Krankenschwester, MAS Palliative Care, Lehrbeauftragte & Referentin im Bereich Pflege und Palliative Care, Verfahrenspflegerin nach dem Werdenfelser Weg, Buchautorin und nicht zuletzt Würzburger Stadträtin. Interessantes Gespräch über die Pflege im Allgemeinen und über die Zukunft der Pflege im Besonderen. Was kommt in diesem Zusammenhang auf die Gesellschaft zu, worauf müssen und wollen wir uns einstellen, wie kann der Einzelne und wie kann die Politik Wege finden, um die Pflege zu meistern.

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Ein Gedanke zu „Pflege: Was ist zu tun?

  • 2. März 2018 um 12:09
    Permalink

    Bereits im letzten Jahr hat die FHWS einen Brief an die Mitglieder des damaligen Bundestages geschrieben.

    Interessant wäre zu erfahren, ob es darauf Antworten gegeben hat.

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