Live-Hacking-Show

Der Angreifer ist immer wachsam!

Unternehmen nutzen das Internet, sei es, um per Mail zu kommunizieren, Bestellungen oder Finanztransaktionen abzuwickeln. Web-Anwendungen sind aus dem beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken.
Doch die Nutzung des Internets hat auch Schattenseiten. Risiken und Lösungen zeigt die Live-Hacking-Show am 05. Mai um 18 Uhr im Audimax der Universität Würzburg.

2010 hat weltweit der Computervirus Stuxnet sein Unwesen getrieben und hat dabei auch nicht vor deutschen Industrieanlagen halt gemacht. Der Virus hat es dabei insbesondere auf Kraftwerke und Produktionsanlagen abgesehen. Die gegenwärtigen Erfahrungen demonstrieren auf eindrucksvolle Weise, wie hoch der potentielle Schaden derartiger Cyber-Angriffe sein kann.

Auch für mittelständische Unternehmen gilt es, die Sicherheit von Geschäftsdaten und Geschäftsprozessen auf einen ständigen Prüfstand zu stellen. Welche Sicherheitsrisiken sind mit der Nutzung des Internets und mobiler Geräte verbunden? Wie können sich Hacker Zugang zu sensiblen, vermeintlich gesicherten Daten verschaffen, wie können sie unbefugt auf Firmennetze zugreifen?

Auf spielerische Art und Weise nehmen mehrere Experten Vertreter aus Mittelstand und Handwerk sowie Angehörige der Universität Würzburg und Interessierte mit auf einen Streifzug durch die Sicherheit von Betriebssystemen, Internet und Handys. Einfache Handlungsempfehlungen und Sicherheitskonzepte helfen, die Sicherheit im Unternehmen und im Alltag zu erhöhen.

Die Veranstaltung findet im Audimax (Hörsaal 216) der Universität Würzburg, Sandering 2, 97070 Würzburg statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie unter http://www.meck-online.de/it-sicherheit-2011/.

Die Veranstaltung wird gemeinsam vom Mainfränkischen Electronic Commerce Kompetenzzentrum (MECK), TeleTrusT Deutschland e. V. und dem ifis (Institut für Internet-Sicherheit der FH Gelsenkirchen) im Rahmen des Verbundprojektes „Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk“ durchgeführt. Das Verbundprojekt ist Teil der Arbeit des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG), das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert wird.

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