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Seniorenforum Würzburg und Umgebung

"Von Senioren für Senioren"

Asylrecht in Deutschland – Wohnen, Arbeiten, Familie nachholen

Seit der „Flüchtlingskrise“ leben viele Asylbewerber in Deutschland. Gemeinsam mit ihren Helfern durchlaufen diese viele bürokratische Ebenen, die häufig schwer durchschaubar sind. Wann Ausländer in Deutschland wohnen und arbeiten dürfen und ab wann ein Familiennachzug möglich ist, klärt der folgende Text.

Für viele Asylbewerber ist es das größte Ziel, sich in Deutschland richtig zu integrieren und bei uns ein ganz normales Leben führen zu können. Dazu gehört es auch, eine eigene Wohnung in Deutschland aufnehmen zu können. Das ist jedoch nicht immer ganz einfach. Eine Wohnung ist jedoch für die Asylbewerber auch wichtig, um später einen Job finden zu können. Solange Sie in einer Erstaufnahme-Einrichtung leben, dürfen Sie in Deutschland keine Arbeit aufnehmen. Zudem gilt grundsätzlich: Nach drei Monaten in einer Erstaufnahme-Einrichtung sollten Asylbewerber ausziehen. Meist wird ihnen im nächsten Schritt also eine Wohnung oder ein Platz im Asylbewerberheim angeboten. Da diese Plätze allerdings knapp bemessen sind, ist es möglich, dass hierzu ein Umzug in eine andere Stadt oder ein anderes Bundesland nötig ist. In eine gänzlich eigene Wohnung können Sie ziehen, sobald der Asylstatus erworben wurde. Solang Sie noch keinen eigenen Job gefunden haben, übernimmt das Jobcenter die Kosten für die Miete. Diese darf hingegen nicht allzu teuer sein. Daher kann Ihnen das Wohnungsamt dabei helfen, eine passende Wohnung zu finden.
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Kleine Maßnahmen – große Wirkung

Blick über den Tellerrand nach NRW: Möglichst lange sicher und bequem zu Hause wohnen. Die neue Broschüre des Landes NRW „Mein Leben, mein Zuhause – Wohnberatung und Wohnungsanpassung in NRW“ zeigt, wie schon kleine Veränderungen dazu beitragen können, im Alter ein selbst­bestimmtes Leben in der eigenen Wohnung zu erleichtern und beispielsweise Stürze zu verhindern. Darüber […]

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Digitale Entwicklung vorantreiben

Paul Lehrieder, MdB, Berichtet aus Berlin: Vier Jahre Digitale Agenda – eine Bilanz. Die „Digitale Agenda 2014 – 2017“ leistet einen wesentlichen Beitrag zur Gestaltung des digitalen Wandels in Deutschland und fasst die ressortübergreifenden Maßnahmen in einer Gesamtstrategie zusammen. Die stellvertretende Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Nadine Schön, der digitalpolitischen Sprecher der Fraktion, Thomas […]

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Neues Online-Portal für Einheimische und Zugewanderte ist weiterer Baustein der bayerischen Integrationsförderung

Mit dem neuen Online-Portal ‚Dazugehören – Integration in Bayern“ informiert das bayerische Integrationsministerium ab sofort Zuwanderer, aber auch Einheimische über die vielfältigen Integrationsangebote in Bayern. Bayerns Integrationsministerin Emilia Müller sieht darin neben der staatlichen Förderung einen weiteren wichtigen Baustein der Integrationspolitik: „Integration ist eine Aufgabe, die unsere gesamte Gesellschaft betrifft. Die Migrantinnen und Migranten wollen […]

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Soziale Lage in Bayern ist so gut wie nie zuvor

Der vierte bayerische Sozialbericht bestätigt, dass die Menschen im Freistaat von der wirtschaftlichen Lage mit besten Arbeitsmarktchancen und guten Einkommen wie in keinem anderen Bundesland profitieren. Bayerns Sozialministerin Emilia Müller hat am 18.5.2017 den vierten bayerischen Sozialbericht vorgestellt. In ihrer Regierungserklärung betonte sie: „In Bayern herrscht Vollbeschäftigung und die Jugendarbeitslosigkeit ist besiegt. Wir sind führender […]

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Qualifiziert handeln: ein Programm der bpb – Bundeszentrale politische Bildung

Bei der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und abwertenden Haltungen gewinnt ein Thema mehr und mehr an Bedeutung: Qualifiziertes Handeln. Die Bundeszentrale für politische Bildung hat daher in Kooperation mit drei ausgewählten Partnern ein umfassendes Fortbildungskonzept entwickelt: Das DGB-Bildungswerk Bund, der Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben und die Evangelischen Akademien in Deutschland führen Fortbildungen für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren […]

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Alternative Wohnformen und Wohnmöglichkeiten im Alter

Vortrag am 11.5.2017 im Rahmen der Seniorenwochen im Pflegestützpunkt Würzburg. Wie möchte ich in Zukunft wohnen? In welchem Wohnumfeld möchte ich sein? Diese Fragen stellt man sich mit zunehmenden Alter besonders eindringlich. Die Wohnung sollte bezahlbar und auf die Bedürfnisse zugeschnitten sein. Barrierefreiheit und Seniorengerechtigkeit stehen auf der Wunschliste ganz oben. Selbstbestimmt will man seinen […]

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Benefizkonzert zu Gunsten der Alzheimer Gesellschaft Würzburg / Unterfranken

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Leitungswechsel im Aktivbüro: Auf Ursula Wichtermann folgt Christian Holzinger

Nach 38-jähriger Tätigkeit für die Stadt Würzburg, die letzten 15 Jahre als Leiterin des Aktivbüros, wurde Ursula Wichtermann in den Ruhestand verabschiedet. Dieser Leitungswechsel wurde mit einer Hello & Goodbye Veranstaltung im Rathaus nach außen kommuniziert und mit den vielen Kooperationspartnern des Aktivbüros feierlich begangen. Ursula Wichtermann übergab dabei den Leitungsstab an ihren Nachfolger Christian […]

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Innovative Projekte aus Unterfranken, die ein selbstbestimmtes Leben im Alter ermöglichen, wurden ausgezeichnet

Das Projekt ‚Vom Mehrgenerationenhaus zum Mehrgenerationendorf‘ in Binsfeld im Landkreis Main-Spessart hat den ersten Preis gewonnen. Bayerns Sozialministerin Emilia Müller hat am5.5.2017 bei einem Festakt erstmals den Innovationspreis ‚Zu Hause daheim‘ verliehen. Ausgezeichnet wurden je drei innovative und kreative Initiativen aus jedem Regierungsbezirk, die ein selbstbestimmtes Leben im Alter ermöglichen. In Unterfranken hat den mit […]

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