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	<title>Seniorenforum Würzburg und Umgebung</title>
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		<title>Mit Theraband und Igelball - Projekt „Fit für 99“ kommt bei den Bewohnern des Kürnacher Pflegeheims super an.</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Projekt „Fit für 99“ kommt bei den Bewohnern des Kürnacher Pflegeheims super an. Es muss ja nicht gerade Eistanz oder Akrobatik sein. Doch bewegen können sich selbst hochbetagte Seniorinnen und Senioren allemal. Wie gut sie das können, zeigt das Projekt „Fit für 99“. Bei dieser Initiative kooperiert der Arbeitsbereich Sport des Würzburger Kreisjugendamts mit der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5><i>Projekt „Fit für 99“ kommt bei den Bewohnern des Kürnacher Pflegeheims super an.   </i></h5><p>Es muss ja nicht gerade Eistanz oder Akrobatik sein. Doch bewegen können sich selbst hochbetagte Seniorinnen und Senioren allemal. Wie gut sie das können, zeigt das Projekt „Fit für 99“. Bei dieser Initiative kooperiert der Arbeitsbereich Sport des Würzburger Kreisjugendamts mit der Senioreneinrichtung Kürnach des kreiseigenen Kommunal-unternehmens und dem Kürnacher Sportverein. Seit Januar treibt Übungsleiterin Ulrike Müller an jedem Mittwochmorgen mit Heimbewohnern Sport.</p>
<p>Müller sorgt für vergnügliche Bewegungen, bei denen das Risiko von Stürzen oder Verletzungen so gut wie ausgeschlossen ist. Am heutigen Mittwoch nehmen 20 Frauen und zwei Männer an dem im Landkreis einmaligen Projekt teil. Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin wird von Müller zu Beginn namentlich und mit Handschlag begrüßt.<br />
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Dann erklingt flotte Musik und das Warm-up beginnt. „Wir ziehen die Schultern hoch und lassen sie fallen!“, animiert eine blendend gelaunte Übungsleiterin die älteren Herrschaften, die um sie herum im Kreis sitzen. Über den Stuhllehnen hängen gelbe Therabänder. Die kommen kurz vor der Pause zum Einsatz. Doppelt werden die Bänder zusammengelegt und dann mit viel Kraft auseinandergezogen. Nach dieser Anstrengung gibt es zur Belohnung eine wohlige Massage mit dem Igelball.</p>
<p>Durch Ulrike Müller finden auch solche Senioren Geschmack am Sport, die bisher nicht sonderlich aktiv waren. „Ich zum Beispiel bin eigentlich ziemlich faul“, schmunzelt die 80 Jahre alte Wilfriede Gerlach, die außer dem Turnen damals in der Schule nie Kontakt zur Welt des aktiven Sports hatte.</p>
<p>Und doch mag sie nun keine Sportstunde versäumen: „Ich weiß, dass Sport in meinem Alter wichtig ist. Sonst wird man immer steifer.“ Darum rafft sie sich an jedem Mittwoch auf. Jedes Mal erlebt sie es hinterher als positiv, dass sie den inneren Schweinehund überwunden hat. Es macht einfach Spaß, zu schwungvoller Musik die Schultern und die Arme, die Beine, die Knie und die Füße einmal tüchtig durchzubewegen.</p>
<p>Das Thema „Sport im Alter“ wird bei „Fit für 99“ nicht isoliert von der sozialen Komponente betrachtet. Es geht vor allem, allerdings nicht ausschließlich darum, Kraft Koordination und Ausdauer zu trainieren, auf dass Senioren fit für ein hohes Lebensalter werden. Dem Konzept des Würzburger Landratsamts zufolge hat das Modellprojekt auch einen nicht zu unterschätzenden sozialen Nutzen: Hier begegnen sich Senioren auf sehr intensive Weise. Dass sie nicht zuletzt wegen der Geselligkeit zur Sportstunde kommt, das gibt die 85 Jahre alte Mathilde Stumpf gern zu: „Ich bin ziemlich alleine, seit mein Mann gestorben ist. Selbst im Heim habe ich wenig Kontakt.“</p>
<p><span id="more-13024"></span></p>
<p>Auch Senioren mit neurologischen Erkrankungen wie Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, Demenz oder Schlaganfall sind vom Sport nicht ausgeschlossen. Übungsleiterin Ulrike Müller weiß um diese Beeinträchtigungen und nimmt beim Training darauf Rücksicht. Bei etwas schwierigeren Übungen leisten sie und Pflegerin Diana Kaschner Assistenz. Auch zu Mathilde Stumpf kommt Uli Müller im Laufe der Sportstunde mehrmals, um die Haltung der betagten Dame ein wenig zu korrigieren. Mathilde Stumpf ist es ebenso wie Wilfriede Gerlach nicht gewohnt, Sport zu treiben. „Wir waren doch früher dauernd auf dem Acker“, erinnert die Burggrumbacherin.</p>
<p>Weil sich niemand während Uli Müllers Sportstunde vom bequemen Polsterstuhl erheben muss, fallen auch die nicht auf, die im Rollstuhl sitzen. „Keiner soll bei irgendeiner Übung ausgegrenzt werden“, betont die Fachfrau für Präventionssport, die sich im November beim Bayerischen Landessportverband zur „Trainerin Aktiv und Mobil ohne Altersgrenzen“  weiterqualifizieren wird. Jeder soll mitmachen, so gut er oder sie kann. Inzwischen sind Steigerungen sichtbar. „Einige Rollstuhlfahrer saßen am Anfang völlig teilnahmslos in der Runde“, erzählt Müller. Dass sie nun mitmachen, dabei lachen und ganz offenbar Spaß haben, ist für sie der schönste Lohn. </p>
<p>Mit dem Pilotprojekt möchte der Arbeitsbereich Sport im Landratsamt laut Kreisjugendamtsleiter Hermann Gabel „einen Impuls für eine vermehrte Kooperation von Sportvereinen und Senioreneinrichtungen geben. Denn: Sport hört an der „Altenheimtüre“ nicht auf und Senioren werden zukünftig eine große Bevölkerungsgruppe, auch für das Vereinsleben darstellen.“ Die Pilotphase und –finanzierung läuft noch bis Juli diesen Jahres.</p>
<p>Mathias Rüth, Geschäftsführer der Senioreneinrichtungen und Pflegedienstleiterin Kathrin Weidenbusch möchten auf jeden Fall die Sportstunde für hochbetagte Bewohner auch künftig weiter führen.</p>
<p>Nähere Informationen zum Projekt „Fit für 99“ und dem Konzept das dahintersteht beim<br />
Amt für Jugend und Familie – Arbeitsbereich Sport, Sportreferentin Sandra Handke, Tel: 0931/8003-379, Mail: s.handke@lra-wue.bayern.de oder www.landkreis-wuerzburg.de<br />
Sport</p>
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		<title>Wer hat die denn flachgelegt? - Oder: es ist nicht alles Mist, was man nicht gleich versteht.</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 11:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder: es ist nicht alles Mist, was man nicht gleich versteht. Heute um 11 Uhr auf der Alten Mainbrücke: ein seltsamer Anblick. Keine Erklärung dazu. Kennt jemand den Hintergrund dieser &#8220;Aufführung&#8221;. Fakt war jedenfalls, einige japanische Besucherinnen und Besucher haben sich dazu gelegt. Die Begleitung hat dann heftig fotografiert. Hat das was mit Integration zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5><i>Oder: es ist nicht alles Mist, was man nicht gleich versteht.   </i></h5><p><a href="http://seniorenforum-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2013/05/2013_05_11_alte_mainbrücke_v4.jpg"><img src="http://seniorenforum-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2013/05/2013_05_11_alte_mainbrücke_v4-300x225.jpg" alt="2013_05_11_alte_mainbrücke_v" width="560" height="420" class="alignleft size-medium wp-image-13017" /></a></p>
<p>Heute um 11 Uhr auf der Alten Mainbrücke: ein seltsamer Anblick. Keine Erklärung dazu. Kennt jemand den Hintergrund dieser &#8220;Aufführung&#8221;.<br />
Fakt war jedenfalls, einige japanische Besucherinnen und Besucher haben sich dazu gelegt. Die Begleitung hat dann heftig fotografiert.<br />
<strong>Hat das was mit Integration zu tun?</strong></p>
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		<title>Mit der „Krautliesl“ im Ehrenamtsbus - „Kultour“ der Servicestelle Ehrenamt in den nördlichen Landkreis.</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 11:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Kultour“ der Servicestelle Ehrenamt in den nördlichen Landkreis. Eine Busfahrt der besonderen Art bot die Servicestelle Ehrenamt im Landratsamt ca. 30 Inhabern der Bayerischen Ehrenamtskarte des Landkreises Würzburg mit der „Kultour“ in den nördlichen Landkreis. Unter der Leitung von Yvonne Metzler und Carsten Hackel hatte die bekannte Schauspielerin Angela Sey als „Krautliesl“ viel Wissens- und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5><i>„Kultour“ der Servicestelle Ehrenamt in den nördlichen Landkreis.   </i></h5><p><a href="http://seniorenforum-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2013/05/Ehrenamts-Kultour-nördl.Lkr_.jpg"><img src="http://seniorenforum-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2013/05/Ehrenamts-Kultour-nördl.Lkr_-300x199.jpg" alt="Ehrenamts-Kultour nördl.Lkr" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-13006" /></a>Eine Busfahrt der besonderen Art bot die Servicestelle Ehrenamt im Landratsamt ca. 30 Inhabern der Bayerischen Ehrenamtskarte des Landkreises Würzburg mit der „Kultour“ in den nördlichen Landkreis. Unter der Leitung von Yvonne Metzler und Carsten Hackel hatte die bekannte Schauspielerin Angela Sey als „Krautliesl“ viel Wissens- und Schmunzelwertes über die nördliche Landkreisregion als „Kraut- und Gurkenzentrum links und rechts der B19“ zu berichten. Stationen waren neben der Wallfahrtskirche Fährbrück auch der Barfußpfad in Hausen, der unter fachkundiger Leitung von Bürgermeister Winfried Strobel auch praktisch begangen werden konnte.</p>
<p>Der abwechslungsreiche Sonntagnachmittag, der bei den Ehrenamtlichen auch Wissenslücken  in Heimatkunde schließen konnte, klang bei Kaffee und Kuchen im Walderlebniszentrum (WEZ) Gramschatzer Wald im Einsiedel mit einer kleinen Naturexkursion und WEZ-Führung durch Förster Siegmar Wüst gemütlich aus. Bei strahlendem Sonnenschein konnten alle Teilnehmer einen sehr kurzweiligen und informativen Nachmittag verbringen. </p>
<p>Die nächste kostenlose Kultour begibt sich am 29. September 2013 auf die „Spuren jüdischer Kultur im Landkreis“. </p>
<p>Verbindliche Anmeldungen von Ehrenamtskarteninhabern und je einer Begleitperson nimmt die Servicestelle Ehrenamt im Landratsamt Würzburg unter Tel. 0931/8003-448 (Mo-Mi) oder E-Mail ehrenamtskarte@lra-ue.bayern.de entgegen. Weitere Informationen rund ums Ehrenamt im Landkreis finden Sie auf www.ehrenamtskarte-wuerzburg.de </p>
<p>Mehr Bilder und einen Bericht vom Landratsamt gibt es <a href="http://www.landkreis-wuerzburg.de/index.phtml?object=tx|1617.1938.1&#038;ModID=7&#038;FID=1755.3116.1&#038;sNavID=1755.11&#038;mNavID=1617.8&#038;NavID=1755.11&#038;La=1" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Voller Ehrenamtsbus in Röttingen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 04:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Zusatzangebotes „Kultouren“ zur Bayerischen Ehrenamtskarte des Landkreises Würzburg veranstaltete die Servicestelle Ehrenamt unter Leitung von Hermann Gabel eine Busexkursion in die Stadt der Sonnenuhren und des Weins nach Röttingen. Nach einer Begrüßung durch den 1. Bürgermeister Martin Umscheid und einer Einführung durch den Gästeführer Helmut Cerdini überzeugten sich die 45 Ehrenamtlichen und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_12999" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://seniorenforum-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_2246.jpg"><img src="http://seniorenforum-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_2246-300x225.jpg" alt="Interessierte Ehrenamtliche liesen sich in Röttingen,  Aufbau und Funktionsweise  der zahlreichen Sonnenuhren von Gästeführer Helmut Cerdini erklären. Foto: Nadine Bernard" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-12999" /></a><p class="wp-caption-text">Interessierte Ehrenamtliche liesen sich in Röttingen,  Aufbau und Funktionsweise  der zahlreichen Sonnenuhren von Gästeführer Helmut Cerdini erklären.<br />Foto: Nadine Bernard</p></div>Im Rahmen des Zusatzangebotes „Kultouren“ zur Bayerischen Ehrenamtskarte des Landkreises Würzburg veranstaltete die Servicestelle Ehrenamt unter Leitung von Hermann Gabel eine Busexkursion in die Stadt der Sonnenuhren und des Weins nach Röttingen. Nach einer Begrüßung durch den 1. Bürgermeister Martin Umscheid und einer Einführung durch den Gästeführer Helmut Cerdini überzeugten sich die 45 Ehrenamtlichen und Begleitpersonen von der Vielfalt des Sonnenuhrenwegs entlang der historischen Stadtmauer. Nach einer Einkehr in der Gaststätte „Zur Alm“ wurde die Gruppe im Weinmuseum durch den Vorsitzenden des Weinbauvereins, Wolfgang Trumpp begrüßt.</p>
<p>Rebschnitt, Kellerwirtschaft, Besonderheiten des Röttinger Feuersteins wurden erklärt und auch die zahlreichen Weinfeste und Veranstaltungen hingewiesen. Eine kleine Weinprobe aus dem Museumsweinberg lies das Theoretische dann auch auf den Gaumen schmecken. Ein Abstecher in den Paracelsus-Kräutergarten an der Burg Brattenstein rundete den Besuch in der Europastadt an der Romantischen Strasse ab, bevor die Ehrenamtsgruppe begeistert und zufrieden die Heimreise antrat.</p>
<p>Mehr bilder von der Fahrt nach Röttingen gibt es <a href="http://www.landkreis-wuerzburg.de/index.phtml?object=tx|1617.1938.1&#038;ModID=7&#038;FID=1755.3108.1&#038;sNavID=1755.11&#038;mNavID=1617.8&#038;NavID=1755.11&#038;La=1" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Polen – der ferne und der nahe Nachbar - Bericht von einer Seniorenbildungsreise vom 27. April bis 04. Mai 2013.</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 04:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Stawski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht von einer Seniorenbildungsreise vom 27. April bis 04. Mai 2013. Inspiriert von den sehr positiven Erlebnissen des Europapreisträgerstädtetreffens 2012 in Tschenstochau unternahmen Teile der Seniorenvertretung der Stadt Würzburg mit weiteren Interessierten eine Seniorenbildungsreise nach Polen, um Land und Leute &#8211; vor allem im persönlichen Kontakt besser kennen zu lernen. In Czestochowa bekamen die Würzburger [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5><i>Bericht von einer Seniorenbildungsreise vom 27. April bis 04. Mai 2013.   </i></h5><p><a href="http://seniorenforum-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2013/05/DSC_1239_v.jpg"><img src="http://seniorenforum-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2013/05/DSC_1239_v-225x300.jpg" alt="DSC_1239_v" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-12991" /></a>Inspiriert von den sehr positiven Erlebnissen des Europapreisträgerstädtetreffens 2012 in Tschenstochau unternahmen Teile der Seniorenvertretung der Stadt Würzburg mit weiteren Interessierten eine Seniorenbildungsreise nach Polen, um Land und Leute  &#8211; vor allem im persönlichen Kontakt besser kennen zu lernen.</p>
<p>In Czestochowa bekamen die Würzburger gleich eine Vorstellung davon, wie lebendig die Marienverehrung im größten Marienheiligtum Mittel- und Osteuropas gelebt wird. Bei einer Führung zur Schwarzen Madonna auf dem heiligen Berg Jasna Gora konnten die angereisten Franken an einer der heiligsten Stätten Polens selbst erleben und sehen, was der Glaube und die Frömmigkeit an dieser Pilgerstätte für die Polen in religiöser Hinsicht bedeuten. Man muss die Atmosphäre auf dem hellen Berg inmitten von tausenden Pilgern erlebt haben, um zu verstehen, was Glauben bedeuten kann! Nirgendwo wird der Stellenwert der katholischen Kirche in der polnischen Gesellschaft so augenscheinlich wie in Częstochowa (Tschenstochau).</p>
<p>Częstochowa ist übrigens wie Würzburg auch ein Mitglied der Europapreisträgerstädte, die Anfang Mai 2013 in der Frankenmetropole ihr jährliches Treffen anlässlich der 40 &#8211; jährigen Mitgliedschaft Würzburgs begingen.</p>
<p><span id="more-12988"></span></p>
<p>Die Reise führte danach in die ehemalige Hansestadt Danzig, wo die berühmte historische Altstadt sowie die Marienkirche als einer der größten Sakralbauten Europas die Reisenden beeindruckte. Auch das elegante polnische Seebad Sopot (Zopott) an der Ostsee wurde besichtigt.</p>
<p>Wer Polen bereist, der „muss“ die alte Ordensritterburg Marienburg besichtigen. Die mächtige Backsteinziegelburg beeindruckt und hat nichts von ihrer Faszination verloren.</p>
<p>Die Reise führte weiter in das Ermland mit seiner Metropole Allenstein, von wo aus die Reise in die Masuren fortgesetzt wurde. Das Land der tausend Seen, die Relikte aus der letzten Eiszeit, der sog. Weichseleiszeit  (vor. ca. 12 000 Jahren) sind, beeindruckt durch die Weite des Landes und die Vielfalt der Fauna und Flora. So wurde auch die Heilige Linde, einer der wichtigsten Wallfahrtsorte des Ermlandes besucht. Eine Schifffahrt auf einem der schönen Seen rundete das Tagesprogramm zum 1. Mai ab.</p>
<p>Mit der Besichtigung der „Wolfsschanze“ wurde ein Kapitel der polnisch-deutschen  Geschichte berührt, das in den Köpfen ein großes Unverständnis und tiefe Betroffenheit auslöste und nach eigenem Bekunden eine „irre und unbegreifliche Situation“ hinterließ. Es wundert einfach, wie dieser Ort für viele Besucher immer noch von Interesse ist – einfach unbegreiflich –aber auch Zeugnis für den Wahn und die menschenverachtende Politik, die dahinter steht. Dies mag der Grund sein, warum er von Seiten der Polen als Mahnmal der Gigantomanie des „Dritten Reiches“ erhalten bleibt. Geblieben ist nichts als Trümmer und Millionen von Toten mit unsäglichem Leid, das noch heute in den Familien gegenwärtig ist – in Polen wie in Deutschland. Das wird an solchen Stellen der Geschichte bewusst!</p>
<p>Mit der Johannesburger Heide, einem der größten Waldgebiete der Masuren und weiteren Sehenswürdigkeiten der Region wurde mit einer Staken – Kahn – Fahrt der Besuch in den Masuren beendet und die Reise nach Torun (Thorn), der ehemaligen Hansestadt an der Weichsel fortgesetzt. Für uns Würzburger dürfte die Tatsache interessant sein, dass die Universität Torun an der Universität Würzburg die Polnisch Historische Mission betreibt, die mit dem Lehrstuhl für Fränkische Geschichte (Professor H. Flachenecker) eng kooperiert.</p>
<p>Die Leiterin der Mission, Frau Dr. Renata Skowronska, hat in einem Vortrag mit profundem Wissen die Reisenden auf die wechselhafte und teils tragische Geschichte Polens eingestimmt und so Verständnis und Empathie für die „Seele der Polen“ heute bewirkt und die Reisenden bestens auf Land und Leute in der geschichtlichen Dimension vorbereitet.</p>
<p>Zum Nationalfeiertag der Verfassung Polens am 3. Mai wurde nach einer Führung durch das Museum im Rathaus &#8211; durch die Jahrhunderte der beeindruckenden Geschichte der Stadt &#8211; sowie die naheliegende Marienkirche aus dem 14. Jahrhundert und einem Gruppenbild mit dem bekanntesten Europäer Toruns und dem Patron der Universität, Nikolaus Kopernikus, die Reise nach Gnesen (Gniezno) fortgesetzt.</p>
<p>Von Gnesen, wo der Sitz des polnischen Primas der katholischen Kirche ist, wurde nach Besichtigung der mächtigen Kathedrale die Reise nach Unterfranken und seiner Metropole Würzburg fortgeführt und beendet.</p>
<p><strong>Welchen Eindruck hat die Reise nach Polen bei den Franken hinterlassen?</strong><br />
„Die gelebte Religiosität der Polen in Tschenstochau ist beeindruckend, vor allem, dass so viele junge Menschen dort anzutreffen sind war für uns sehr überraschend“, so Manfred Lindner, Mitglied der Seniorenvertretung und Mitorganisator der Reise. Was auch auffiel, war das Interesse und die Aufgeschlossenheit nicht nur der jungen Polen gegenüber den Reisenden aus Franken. Das Land hat seit Beendigung des Kommunismus 1990 eine rasante wirtschaftliche Entwicklung genommen, die jedoch in einigen ländlich geprägten Gebieten noch nicht in vollem Umfang angekommen ist.Die Polen sind aufgeschlossen, zuvorkommend und interessiert, die jungen Leute sind besonders bemüht den Kontakt zu bekommen und waren sehr hilfsbereit.</p>
<p><strong>Ergebnisse der Bildungsreise!</strong><br />
Neben einer Bestätigung der Weisheit des Herrn Goethe, dass „ Reisen bildet und damit auch Verständnis weckt“, gab es auch mehrer Begegnungen und Gespräche zum fachlichen Austausch in der Seniorenarbeit.</p>
<p>Der Leiter der Beratungsstelle für Senioren und Menschen mit Behinderungen, Volker Stawski, konnte in Torun mit dem Vorsitzenden der Stiftung für Hospize in Polen, Pfarrer Dr. Piotr Krakowiak ausführliche Gespräche über die demografische Entwicklung in Polen und Deutschland und den daraus resultierenden Herausforderungen für beide Länder führen. Im wissenschaftlichen Diskurs wurde über die Vorteile einer engeren Kooperation am Beispiel der Hospizverbände, der Palliativpflege und der Seniorenvertretungen gesprochen.</p>
<p>Es bestand Einigkeit, dass eine engere und intelligente Zusammenarbeit in diesen Bereichen für beide Seiten von großem Nutzen sein würde – nicht nur im Bereich der Pflege. Pfarrer Piotr. Krakowiak wird in Kürze einen Monat in Würzburg sein und sich persönlich ein Bild von der Situation der Pflege, den Herausforderungen und unseren Lösungen vor Ort verschaffen.<br />
<strong>„Wir müssen miteinander reden, denn so können wir voneinander lernen und uns verstehen!“</strong></p>
<p>Hier entsteht langsam meine Bildergalerie.<br />
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		<title>Internationale Tagung im Ratssaal - Europastädte im Austausch über ein brisantes Thema, nämlich Arbeitslosigkeit.</title>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 18:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Europastädte im Austausch über ein brisantes Thema, nämlich Arbeitslosigkeit. Würzburg ist seit dem 3.5.2013 Gastgeber für die Vollversammlung und Jugendversammlung der Arbeitsgemeinschaft Europapreisträgerstädte. Bei dieser Premiere in Mainfranken tagen Delegationen aus sieben Ländern in einer Fachkonferenz zur Rolle der Kommunen bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Es ist wie sich der Bundestagsabgeordnete Erich Fitz, der auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5><i>Europastädte im Austausch über ein brisantes Thema, nämlich Arbeitslosigkeit.   </i></h5><p><a href="http://seniorenforum-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2013/05/Vollversammlung.jpg"><img src="http://seniorenforum-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2013/05/Vollversammlung-300x225.jpg" alt="Vollversammlung" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-12985" /></a>Würzburg ist seit dem 3.5.2013 Gastgeber für die Vollversammlung und Jugendversammlung der Arbeitsgemeinschaft Europapreisträgerstädte. Bei dieser Premiere in Mainfranken tagen Delegationen aus sieben Ländern in einer Fachkonferenz zur Rolle der Kommunen bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Es ist wie sich der Bundestagsabgeordnete Erich Fitz, der auch den Europarat in Straßburg vertritt, zu Beginn der Veranstaltung ausdrückte: &#8220;Europas derzeit existentiell wichtigstes<br />
Thema&#8221;. Fritz gratulierte der Stadt Würzburg und Oberbürgermeister Georg Rosenthal zum 40. Jahrestag der Europapreis-Verleihung. Er hatte eine vergilbte Zeitung mitgebracht &#8211; eine Main Post vom Geburtstag 1973: &#8220;Es ist großartig, dass Sie auch nach 40 Jahren noch so aktiv sind, das ehrt diese Stadt und das ehrt Sie als Oberbürgermeister.&#8221;</p>
<p>Hoher Besuch ist auch aus Ankara angereist. Melih Gökçek, der Bürgermeister der türkischen Hauptstadt, ist nicht nur der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft, die in Würzburg auch Neuwahlen abhalten wird, seit 19 Jahren leitet er zudem die Geschicke der Millionen-Metropole. Er machte in seinem Grußwort deutlich, dass er viel<br />
Erfahrung aus der kommunalen Praxis mit in die Waagschale werfen kann. Oberbürgermeister Georg Rosenthal und seine Stellvertreter Dr. Adolf Bauer und Marion Schäfer-Blake begrüßten Gökçek unmittelbar vor der Konferenzbeginn am Grafeneckart. Im umfangreichen Rahmenprogramm der Konferenz wird wiederum die Verleihung des Peter C. Ruppert-Preises am heutigen Abend im Kulturspeicher der Höhepunkt sein. Während das Büro Würzburg International die Vorbereitungen der Vollversammlungen koordinierte, wird das Jugendtreffen vor allem im Jugendkulturhaus Cairo und in der Fachhochschule stattfinden. Für perfekte Verständigung im Ratssaal sorgen bei der Tagung Simultandolmetscher auch Besucher können die Diskussion auf vier Kopfhörer-Kanälen mitverfolgen.</p>
<div class=linie100></div>
<p>Europa zu Gast in Würzburg: Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake, Oberbürgermeister Georg Rosenthal, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Europapreisträgerstädte Melih Gökçek und Bürgermeister Dr. Adolf Bauer vor dem Würzburger Rathaus.<br />
Bild: Georg Wagenbrenner</p>
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		<title>Nachbarschaftshilfen konkret - Damit die Begeisterung bleibt: Praxistag der Servicestelle Ehrenamt zum Thema. </title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit die Begeisterung bleibt: Praxistag der Servicestelle Ehrenamt zum Thema. Auf große Resonanz stieß ein Praxistag für Neueinsteiger und „alte Hasen“ in Sachen Nachbarschaftsinitiativen: Rund 80 Männer und Frauen aus den Landkreis-Gemeinden nahmen an der Veranstaltung der Servicestelle Ehrenamt des Landkreises Würzburg teil. Sie diskutierten über Fallstricke beim Aufbau neuer Nachbarschaftsinitiativen sowie Sinn und Unsinn [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5><i>Damit die Begeisterung bleibt: Praxistag der Servicestelle Ehrenamt zum Thema.    </i></h5><p><a href="http://seniorenforum-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2013/04/Nachbarschaftshilfe.jpg"><img src="http://seniorenforum-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2013/04/Nachbarschaftshilfe-300x198.jpg" alt="Nachbarschaftshilfe" width="300" height="198" class="alignleft size-medium wp-image-12982" /></a>Auf große Resonanz stieß ein Praxistag für Neueinsteiger und „alte Hasen“ in Sachen Nachbarschaftsinitiativen: Rund 80 Männer und Frauen aus den Landkreis-Gemeinden nahmen an der Veranstaltung der Servicestelle Ehrenamt des Landkreises Würzburg teil. Sie diskutierten über Fallstricke beim Aufbau neuer Nachbarschaftsinitiativen sowie Sinn  und Unsinn von Aufwandsentschädigungen, außerdem informierten sie sich über die Entwicklung etablierter Initiativen.</p>
<p>Nachbarschaftshilfen stehen für Mitmenschlichkeit, Solidarität und Gemeinschaft. Sie bereichern das Leben im Ort und können verhindern, dass ältere Menschen vorzeitig ins Heim ziehen müssen. Das Interesse an Nachbarschaftsinitiativen ist groß: Immer mehr Menschen setzen sich dafür ein, dass auch in ihrer Gemeinde eine solche Initiative entsteht. Sie auf die Beine zu stellen, ist allerdings gar nicht so leicht, betonte Sebastian Zgraja von der Würzburger Caritas, die den Praxistag gemeinsam mit der Servicestelle Ehrenamt und dem Diakonischen Werk organisierte.<br />
<span id="more-12981"></span><br />
Gut, ein klares Ziel vor Augen zu haben. Doch wie es erreichen? Das A und O ist Zgraja zufolge eine sorgfältige Analyse des tatsächlichen Bedarfs. Im zweiten Schritt muss herausgefunden werden, ob genug Ressourcen vorhanden sind, um den Bedarf langfristig zu decken. </p>
<p>Ohne Detailplanung droht die anfängliche Begeisterung rasch zu verrauchen. Zgraja: „Es ist hilfreich, beim Aufbau Experten von außen einzubinden.“ Das können Fachleute vom Diakonischen Werk, der Caritas oder der Servicestelle Ehrenamt sein. Aber auch Nachbarschaftshelfer mit langjähriger Erfahrung sind gute Ansprechpartner. In Kürnach existiert eine solche Initiative zum Beispiel schon seit zehn Jahren. Sechs Helferinnen und Helfer sind im Einsatz, berichtete Brigitte Schmittke: „Wobei wir in der Weihnachtszeit um die 20 Freiwillige sind. Denn dann besuchen wir über 120 Senioren, um Weihnachtsgeschenke vorbeizubringen.“ Wer sich nicht mehr selbst aus dem Warenregal bedienen kann, erhält von den Nachbarschaftshelfern Unterstützung beim Einkauf. Auch begleiten die Freiwilligen beim Spaziergang und in die Kirche. Manche Helfer kommen, um sich mit einsamen alten Menschen zu unterhalten. Auch werden junge Familien unterstützt. </p>
<p>Stark nachgefragt wird das Angebot „Arztbegleitung“, zeigten mehrere Initiativen auf. Weil ältere Menschen schlecht hören, fühlen sie sich im Sprechzimmer des Arztes oft unsicher, berichtete eine Helferin. Ist jemand mit dabei und hört mit hin, wie die Diagnose genau lautet, welche Therapie der Arzt vorschlägt und welche Tabletten wie einzunehmen sind, entlastet das die Senioren sehr. </p>
<p>Damit kein Abhängigkeitsgefühl entsteht, wollen viele Menschen, die Nachbarschaftshilfe in Anspruch nehmen, einen Obolus dafür leisten. Bei den Initiativen ist das Thema „Geld“ allerdings heiß umstritten. Wenn sich Ehrenamtliche bezahlen lassen, treten sie zwangsläufig in Konkurrenz zu gewerblichen Anbietern. Deshalb sind viele Helferkreise strikt gegen eine Aufwandsentschädigung. Vor allem stellt sich die Frage, was passiert, wenn die staatlich definierte Grenze für die Ehrenamtspauschale im Jahr erreicht ist. Wird dann einfach nicht mehr geholfen? Oder ist das Angebot dann doch wieder freiwillig?</p>
<p><a href="http://www.landkreis-wuerzburg.de/index.phtml?object=tx|1617.1938.1&amp;ModID=7&amp;FID=1755.3109.1&amp;sNavID=1755.11&amp;mNavID=1617.8&amp;NavID=1755.11&amp;La=1http://"><img src="http://seniorenforum-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2013/04/1755_7578_1_g-300x200.jpg" alt="1755_7578_1_g" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-12995" /></a><br />
Zum Ansehern der weiteren Bilder bitte das Bild anklicken.</p>
<p>Das Sozialministerium gewährt im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel eine einmalige Anschubfinanzierung für den Aufbau einer niedrigschwelligen Unterstützungsform im Rahmen einer bürgerschaftlich engagierten Nachbarschaftshilfe für einen Zeitraum von bis zu eineinhalb Jahren in Höhe von bis zu 10.000 Euro.<br />
Mehr Information dazu finden Sie <a href="http://www.stmas.bayern.de/senioren/recht/nachbarhilfe.php" target="_blank">hier</a>.</p>
<div class=linie100></div>
<p>Bildunterschrift:<br />
Treiben die Idee „Nachbarschaftshilfe“ im Landkreis voran (von links): Hermann Gabel, Leiter der Servicestelle Ehrenamt, Carsten Hackel von der Servicestelle, Tonia Ebner von der Fachstelle für Seniorenfragen am Gesundheitsamt Würzburg, Sebastian Zgraja von der Würzburger Caritas, Cathrin Holland vom Diakonischen Werk, Lisa Eisner vom Kreisjugendamt Würzburg sowie Kerstin Gressel von der Servicestelle Ehrenamt.<br />
Foto: Landratsamt</p>
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		<title>2. Gesundheitskonferenz Südlicher Landkreis - Medizinische Versorgung (noch) gesichert!</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 07:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Medizinische Versorgung (noch) gesichert! Zum zweiten Mal nach 2010 lud Landrat Eberhard Nuß alle für das Gesundheitswesen Verantwortlichen zur Gesundheitskonferenz nach Ochsenfurt ein. Vertreter der Ärzteschaft und der Main-Klinik, der AOK Bayern und des Rettungszweckverbandes diskutierten die aktuelle Versorgungssituation und die künftige Entwicklung. Wie ein roter Faden zog sich die demografische Entwicklung durch die Vorträge. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5><i>Medizinische Versorgung (noch) gesichert!   </i></h5><p><a href="http://seniorenforum-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2013/04/Gesundheitskonferenz.jpg"><img src="http://seniorenforum-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2013/04/Gesundheitskonferenz-300x200.jpg" alt="Gesundheitskonferenz" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-12978" /></a>Zum zweiten Mal nach 2010 lud Landrat Eberhard Nuß alle für das Gesundheitswesen Verantwortlichen zur Gesundheitskonferenz nach Ochsenfurt ein. Vertreter der Ärzteschaft und der Main-Klinik, der AOK Bayern und des Rettungszweckverbandes diskutierten die aktuelle Versorgungssituation und die künftige Entwicklung.</p>
<p>Wie ein roter Faden zog sich die demografische Entwicklung durch die Vorträge. Der Landkreis habe zwar noch genügend Hausärzte, deren Altersstruktur lasse jedoch in wenigen Jahren eine Unterversorgung befürchten, so der Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigung, Dr. Christan Pfeiffer (Giebelstadt). Der Chef der bayerischen Hausärzte, Dr. Dieter Geis (Randersacker), ergänzte, dass bereits derzeit zahlreiche Kollegen auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger erfolglos blieben. Der Hausarztberuf gelte wegen der verhältnismäßig geringen Bezahlung und der ungünstigen Arbeitszeiten als unattraktiv, so Geis weiter. </p>
<p>Mit dem Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin sei man bemüht, diesem Trend entgegenzuwirken, so der Ärztliche Direktor der Main-Klinik, Dr. Joachim Stenzel. Das Angebot sei für angehende Mediziner derart attraktiv, dass derzeit ein Bewerberüberhang zu verzeichnen sei.<br />
<span id="more-12977"></span><br />
Zufrieden zeigte sich Pfeiffer über die Einrichtung einer Bereitschaftsdienstpraxis für den südlichen Landkreis und die Region Marktbreit ab 1. Juli 2013. Die Ärzte haben sich dafür ausgesprochen, diese an der Main-Klinik Ochsenfurt einzurichten. Dadurch werde die Arbeitsbelastung der diensthabenden Ärzte erheblich verringert und zugleich den Patienten eine verlässliche Anlaufstelle geboten.</p>
<p>Unter der Altersstruktur der Ärzte leidet auch der Notarztdienst. Noch können jedoch alle Dienste am Standort Ochsenfurt abgedeckt werden. Dies liege – so der Geschäftsleiter des Rettungszweckverbandes Michael Pahlke – nicht zuletzt an den modernen Unterkünften in der Main-Klinik. Unterstützt werde der Notarztdienst durch den Rettungshubschrauber „Christoph 18“, der bei Bedarf schnell zur Stelle sei und Lücken schließen könne.</p>
<p>Wenig Erfreuliches wusste der Geschäftsführer der Main-Klinik, Prof. Dr. Alexander Schraml, von der Klinikfinanzierung zu berichten. Die Bundesregierung habe zwar ein „Nothilfeprogramm“ beschlossen. Die strukturellen Unzulänglichkeiten der Betriebs- und Investitionskostenfinanzierung werden dadurch aber nicht behoben. Gerade kleinere Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung leiden darunter besonders. </p>
<p>Umso erfreulicher zeigt sich aber die Entwicklung der Main-Klinik: Die Patienten seien sehr zufrieden und treffen ihre Entscheidung immer häufiger zugunsten des Kreiskrankenhauses am Ochsenfurter Greinberg. Mit der Umwandlung des Uffenheimer Krankenhauses in eine Spezialklinik wird sich dieser Trend wohl noch verstärken.</p>
<p>Landrat Nuß war beeindruckt vom hohen Versorgungsniveau im südlichen Landkreis und vom Engagement der Verantwortlichen. Auch der Landkreis, die Städte und Gemeinden müssten ihre Verantwortung für die medizinische Versorgung wahrnehmen und aktiv werden. Nuß versprach, die Gesundheitskonferenz in regelmäßigen Abständen einzuberufen. </p>
<div class=linie100></div>
<p>Bildunterschrift:<br />
Im Gespräch bei der Regionalen Gesundheitskonferenz Südlicher Landkreis (von links): Christian Schell (Geschäftsführer der Main-Klinik Ochsenfurt), Landrat Eberhard Nuß, Prof. Dr. Alexander Schraml (Vorstand des Kommunalunternehmens des Landkreises Würzburg) und Dr. Joachim Stenzel (Ärztlicher Direktor Main-Klinik Ochsenfurt).<br />
Foto: Landratsamt</p>
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		<item>
		<title>Kunstforum 55+ Kunst, Kreativität und Kaffee - Der Berliner Skulpturenfund.</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 07:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Berliner Skulpturenfund. Unter diesem Titel bietet das Museum im Kulturspeicher eine besondere Veranstaltungsreihe an. Den Besucher erwartet ein Programm, das sich von den gewohnten Führungen abhebt. Angesprochen sind neugierige, nachdenkliche, kreative und offene Menschen. Das Kunstforum beginnt mit einem Kunstgespräch, das jeweils in einem Ausstellungsraum des Museums vor einem ausgewählten Bild oder einer Skulptur [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5><i>Der Berliner Skulpturenfund.   </i></h5><p><a href="http://seniorenforum-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2013/04/05_Roeder-Ausstellung-Entartet.jpg"><img src="http://seniorenforum-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2013/04/05_Roeder-Ausstellung-Entartet-199x300.jpg" alt="05_Roeder Ausstellung Entartet" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-12973" /></a>Unter diesem Titel bietet das Museum im Kulturspeicher eine besondere Veranstaltungsreihe an. Den Besucher erwartet ein Programm, das sich von den gewohnten Führungen abhebt. Angesprochen sind neugierige, nachdenkliche, kreative und offene Menschen.<br />
Das Kunstforum beginnt mit einem Kunstgespräch, das jeweils in einem Ausstellungsraum des Museums vor einem ausgewählten Bild oder einer Skulptur stattfindet. Nach diesem ca. 45 Minuten dauernden Dialog wird die Veranstaltung in der Museumswerkstatt des Hauses fortgesetzt. Dort hat jeder Teilnehmer, jede Teilnehmende die Möglichkeit selber kreativ tätig zu werden. Für einen gemütlichen Rahmen sorgt ein Kaffee- und Kuchenangebot. </p>
<p><strong>Dienstag, 14.05.13 15.00 Uhr – 16.30 Uhr</strong><br />
Der Berliner Skulpturenfund<br />
Es war eine Sensation: 2010 wurden bei archäologischen Grabungen vor dem Roten Rathaus in Berlin nicht frühgeschichtliche oder mittelalterliche Hinterlassenschaften, sondern Skulpturen der Klassischen Moderne ausgegraben. Nähere Untersuchungen ergaben, dass es sich um von den Nationalsozialisten als „Entartete Kunst“ aus den deutschen Museen entfernte und seitdem vermisste Kunstwerke handelte. Sofort setzte mit Hilfe der „Forschungsstelle Entartete Kunst“ in Berlin die Rekonstruktion der Vorgänge ein: Wie kamen die Skulpturen in den Keller des Hauses Königstraße 50? Kann man die Objekte identifizieren und ihren Herkunftsort bestimmen? Welche Geschichten verbergen sich hinter jedem einzelnen der vom Brand und Einsturz des bombenzerstörten Hauses versehrten Fragmente?<br />
Leitung: Anna Logemann</p>
<p>Die Kosten betragen den Eintritt (3.50 €) zuzüglich Führungsentgelt von 3.50 €.</p>
<p>Das Team des Museum im Kulturspeicher freut sich auf Ihren Besuch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemeinsame Werte schaffen Zusammenhalt - Zukunftskongress &quot;Was hält die Gesellschaft von morgen zusammen?&quot;</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 04:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zukunftskongress "Was hält die Gesellschaft von morgen zusammen?" &#8220;Zusammenhalt kann man nicht verordnen, sondern Zusammenhalt ist etwas, was Menschen selbst gestalten, leben und an die nächste Generation weitergeben. Politik kann und muss hierfür den Rahmen schaffen, den dann die Bürgerinnen und Bürger mit Leben erfüllen. Übereinstimmende Werte bilden hier die Grundlage und den gemeinsamen Nenner [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5><i>Zukunftskongress "Was hält die Gesellschaft von morgen zusammen?"   </i></h5><p><a href="http://seniorenforum-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2013/04/1304-117.jpeg"><img src="http://seniorenforum-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2013/04/1304-117-300x225.jpeg" alt="1304-117" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-12968" /></a></p>
<p>&#8220;Zusammenhalt kann man nicht verordnen, sondern Zusammenhalt ist etwas, was Menschen selbst gestalten, leben und an die nächste Generation weitergeben. Politik kann und muss hierfür den Rahmen schaffen, den dann die Bürgerinnen und Bürger mit Leben erfüllen. Übereinstimmende Werte bilden hier die Grundlage und den gemeinsamen Nenner für Solidarität und Gemeinschaftssinn zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Alters mit jeweils ganz individuellen Lebensentwürfen und Bedürfnissen&#8221;, so Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer am 22.4.2013 anlässlich der  Veranstaltung zum Thema &#8220;Was hält die Gesellschaft von morgen zusammen?&#8221; in der Hochschule für Fernsehen und Film in München.</p>
<p>&#8220;Eine Arbeitswelt im Umbruch, Familien im Spagat zwischen Karriere- und Kinderwunsch, eine &#8216;Versingleung&#8217; der Gesellschaft &#8211; angesichts solcher Befunde stellt sich die drängende Frage: Was ist der Kitt, der unsere Gesellschaft auch in Zukunft zusammenhält? Entscheidend ist, dass wir heute schon die Weichen dafür stellen, wie wir morgen und übermorgen leben werden. Ich bin dafür, dass wir dieses Jahr als das Europäische Jahr der Bürgerinnen und Bürger für eine breite Debatte über die Zukunft unserer Gesellschaft nutzen.&#8221;</p>
<p><span id="more-12965"></span></p>
<p>Zusammen mit dem Vorstandsmitglied für Personal der E.ON AG Regine Stachelhaus, dem Regisseur und Schauspieler Florian David Fitz sowie Hildegard Metzger, Vorstandsmitglied der Lebenshilfe Bayern und Trägerin der Bayerischen Sozialmedaille, diskutierte Haderthauer auf dem Kongress Herausforderungen und Lösungen für die Gesellschaft von morgen und gab einen Ausblick auf Bayerns Familien-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik der Zukunft. Zudem wurde der Film &#8220;Generations&#8221; von Jan Linnartz und Max Mayer (Ivory Productions), der als Sieger aus dem Kreativwettbewerb unter Studentinnen und Studenten der Hochschule für Fernsehen und Film München zum Thema &#8216;Sozialer Zusammenhalt&#8217; hervorgegangen ist, präsentiert.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/er4of7UB-II" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<div class=linie100></div>
<p>Bildunterschrift:<br />
v. li.: Vorstandsmitglied für Personal der E.ON AG Regine Stachelhaus, Sozialministerin Christine Haderthauer, Hildegard Metzger (Vorstandsmitglied der Lebenshilfe Bayern und Trägerin der Bayerischen Sozialmedaille), der Moderator Dirk Steffens sowie der Regisseur und Schauspieler Florian David Fitz</p>
<p>Foto: StMAS</p>
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